Mehr über uns:

Ein systematischer Ansatz

 

Stress einfach, systematisch und effektiv Stress selbst aufgelösen. Als wir uns 2016 trafen entzündete sich sofort die Idee, dem Thema Stress mehr aus der Sicht der Coaches zu begegnen.

So entstand die Kobe-Methode, die die wesentliche Basis unserer Workshops ist.

Darüber hinaus haben wir weitere Bausteine entwickelt, die es möglich machen in einem Workshop von wenigen Stunden seinen Stress durch systematische Analyse und individuelle Strategien abzubauen.

Der Workshop "Tschüß Energieräuber" ward geboren.

Die Workshops wurden begeistert aufgenommen und die Teilnehmer fragten nach einer Weiterführung.

So entstand der Werkzeugkoffer für den Alltag. 

Unsere Teilnehmer sind begeistert und uns macht es riesen Spaß, auch Dank des tollen Feedbacks - dafür Danke!

Wir freuen uns auf mehr!

 
Torsten Dederky
meincoach@mail.de
Telefon :0451 / 79 89 600
changing-in-nature.de
Mirco Leinweber
kontakt@kopfherzhandundfuss.de
Telefon: 0176 8926 0334
kopfherzhandundfuss.de

Coach, Natur Coach, Wanderführer

Ein Abend in Schweden. Gedankenverloren schaute ich zu, wie das Lagerfeuer langsam herunterbrannte. Eine angenehme Müdigkeit hatte sich in mir ausgebreitet. Und ich dachte darüber nach, welche Veränderungen hinter mir lagen. Auch die Teilnehmer der Wanderung blickten entspannt in das flackernde Feuer. Es fühlte sich gut an, denn ein Traum von mir hat sich erfüllt.

Schon bei der Anmeldung an der Coaching-Akademie wusste ich, dass ich die Ausbildung dort nutzen wollte, um Menschen durch Gespräche und Impulse zu unterstützen, ihren Weg zu finden.

Während die Holzscheite langsam herunterbrannten, dachte ich an den Weg, der mich hierher gebracht hat.

So lange schien es her, dass ich unzufrieden war mit der Entwicklung in meinem ursprünglichen Beruf, mir die Rahmenbedingungen nicht mehr gefielen und ich merkte, dass ich etwas ändern musste.

Auch wenn mir das damals nicht bewusst war, aber der Flyer der Wildnisschule Wildeshausen war für mich der erste Schritt in ein Leben, das ich zu großen Teilen selbst gestalten kann.

Mir fielen wieder die vielen Gespräche und Seminare ein, in denen es um Achtsamkeit ging, auch um Achtsamkeit seinen Träumen gegenüber und dem Weg, auf dem man sich befindet.

Mir ging es damals so, wie den Teilnehmern an meiner Wanderung jetzt. Wir waren nicht mehr auf dem Weg, der uns unserem Lebensziel näher brachte.

Dank David und Ursula, zwei Natur-Coaches im wunderschönen Wendland wurde mir klar, welche wichtige Rolle das Draußensein bei solchen Denkprozessen haben kann.

Seit dieser Zeit zieht es mich, so wie jetzt auch, immer wieder in die Natur. Und seitdem bin ich als Guide für die Firma Rucksack-Reisen in Schweden unterwegs.

Ich liebe das Wandern oder das Kanufahren in dieser wunderschönen Landschaft, in dieser Ruhe.

Es ist erstaunlich, wie sich Gedanken plötzlich in anderen Bahnen bewegen, wenn man anfängt, sich zu bewegen.

Ich lege noch trockenes Holz nach und im Widerschein des Feuers blicke ich in die Gesichter aller Teilnehmer und frage mich, welche Veränderungen bei ihnen angestoßen wurden. Aber egal, was es auch ist, wenn man anfängt sich zu verändern, dann verändert sich auch etwas.

Coach, Theaterpädagoge, Dozent für Hochschuldidaktik

Ein Abend vor der Küste Hiddensees im Sommer. Gedankenverloren schaue ich über das Wasser. Windstille, das Glucksen der Dünung an den Planken des Segelbootes begleitet meine Gedanken.

Ich bin dankbar.

Lange war ich hin und hergerissen zwischen meinem erlernten Beruf (Lehrer/Dozent) und meiner neuen Leidenschaft: dem Coaching. Wem sollte ich nachgehen?

Ich wandte eines meiner eigenen Tools an und es kam iin meinen Kopf:
Meine Kernkompetenz ist vermitteln!

Gutes Wissen begreifbar, also umsetzbar machen, Menschen sich selbst begreifbar machen.

​​

Das war es. So lange ich denken kann, schlägt dafür mein Herz. Ich konnte es nur nie benennen. Meine zwei Berufe waren eigentlich der Gleiche, aber aus zwei Sichtachsen.

​Ich musste mich gar nicht entscheiden - ich muss den Mut haben neu zu kombinieren.​

 

Wie war ich aber Coach geworden?

Mein eigener Weg war der Auslöser gewesen. Es gab Dinge in meinem Leben, die nicht gut funktionierten, aber auch immer wieder Umgebungen, in denen ich aufblühte.

 

Dies war der Impuls, mich mit Coaching zu beschäftigen: Mehr aufblühen, weniger sich ausbremsen. Coaching hat mich danach nie wieder losgelassen. Zunächst aus Interesse an der eigenen Entwicklung, aber bald auch für meinen Arbeitsalltag.

 

Studiert hatte ich Lehramt Gymnasium und habe es fast 10 Jahre gern gemacht. An verschiedenen Schulen Berlins (Märkisches Viertel bis Neukölln), aber auch auf der vielleicht schönsten Schule der Welt (Schulfarm Insel Scharfenberg). Ich habe mein Engagement immer bei den Menschen gesehen und dort auch meine größten Erfolge erlebt.

Nebenbei war ich schon seit dem Studium Dozent für die Universität Rostock (u.A.). Für die Universität Rostock arbeite ich noch heute und sehr gerne. Für das Vermitteln, auch im Sinn von Lehre, schlägt mein Herz und vieles, was ich als Coach gelernt habe und lerne, ergänzt sich zu einem wunderbar ganzheitlichem Ansatz.

2016 machte ich mich dann als Coach selbstständig und von da an gingen die Dinge recht flott voran. Im selben Jahr entwickelte ich mit Torsten Dederky die Kobe-Methode und den ersten Workshop zum systematischen Stressabbau. Eine Erfolgsgeschichte, die uns zu Experten werden ließ.

In den kommenden Jahren möchte ich genau dieses Leben weiter führen. Coach, Dozent und vielleicht hinzukommend Berater für Schulen. Eine gute Mischung mit spannenden Themen!

So sind wir Coaches geworden.

Wir freuen uns auf Ihre Frage!

© kopfherzhandundfuss.de, changing-in-nature.de

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